Warum Bewegung so wichtig ist

Untätigkeit ist eine fruchtbare Ursache von Krankheit. Bewegung und Heilgymnastik fördern und regeln den Blutkreislauf. In Krankheit aber zirkuliert das Blut nicht richtig und die Veränderungen darin, die so notwendig für Leben und Gesundheit sind, treten nicht ein.

Auch die Haut wird untätig. Unreinigkeiten werden nicht ausgeschieden, wie es der Fall sein würde, wenn der Kreislauf des Blutes durch lebhafte Bewegung oder Gymnastik beschleunigt, die Haut in gesundem Zustand erhalten und die Lungen mit reichlich reiner, frischer Luft gespeist würden. Dieser Zustand des Systems legt den Ausscheidungsorganen eine doppelte Last auf und Krankheit folgt.

Invaliden sollten nicht zur Untätigkeit ermutigt werden. Hat sich jemand nach irgend einer Richtung hin überanstrengt, so wird einige Zeit gänzlicher Ruhe manchmal ernste Krankheit abwenden. Ist jemand aber dauernd Invalide, so braucht er doch nur selten alle Tätigkeit einzustellen.

Solche, die infolge geistiger Arbeit zusammengebrochen sind, sollten Ruhe haben von ermüdenden Gedanken, aber man sollte sie nicht glauben lassen, daß es gefährlich sei, ihre geistigen Kräfte überhaupt zu gebrauchen. Viele neigen dazu, ihren Zustand viel schlimmer anzusehen als er wirklich ist. Diese Gedanken beeinflussen die Genesung ungünstig und sollten nicht ermutigt werden.


Prediger, Lehrer, Schüler und andere Kopfarbeiter leiden oft an Krankheit als Folge starker geistiger Anstrengung, die nicht durch körperliche Tätigkeit unterbrochen wurde. Was diesen Personen
not tut, ist ein tätigeres Leben. Streng mäßige Gewohnheiten, verbunden mit richtiger Bewegung würden geistige und körperliche Kraft sichern und allen solchen, die geistig arbeiten Kraft geben,
auszuhalten.

„In den Fußspuren des großen Arztes“ Seite 187

Ein Leben im Freien

Krankenanstalten würden in ihrer Behandlung viel erfolgreicher sein, wenn sie abseits von den Städten gegründet werden könnten. Alle aber, die ihre Gesundheit wieder zu erlangen wünschen, sollten sich so weit als möglich in ländliche Umgebung begeben, wo sie den Segen eines Lebens im Freien genießen können.

    Die Natur ist Gottes Arzt. Die reine Luft, der schöne Sonnenschein, die Blumen und Bäume, die Obst- und Weingärten, sowie Bewegung im Freien unter dieser Umgebung spenden Gesundheit und Leben.

Ärzte und Pfleger sollen ihre Patienten ermutigen, viel in der frischen Luft zu sein. Ein Leben im Freien ist oft das einzige Heilmittel, das viele Gebrechliche bedürfen. .

Es besitzt eine wunderbare Kraft, Krankheiten zu heilen, die durch die Aufregungen und Ausschreitungen des modernen Lebens entstanden sind—eines Lebens, welches die Kräfte von Leib, Seele und Geist schwächt und zerstört.

Wie heilsam erweisen sich für die Invaliden, die das Stadtleben, den Glanz der vielen Lichter und den Lärm der Straßen müde sind, die Ruhe und Freiheit des Landes! Wie begierig wenden sie sich den Szenen der Natur zu! Wie froh würden sie sein, in der freien Luft zu sitzen, sich des Sonnenscheins zu erfreuen und den Wohlgeruch von Bäumen und Blumen zu atmen!

In den Fußspuren des großen Arztes, Seite 208

Wie sieht eine gesunde Mahlzeit aus?

Aber nicht alle Speisen, die an und für sich gesund sind, sind unseren Bedürfnissen unter allen Umständen gleichmäßig angepaßt. Man sollte bei der Wahl der Nahrung sorgfältig sein. Unsere Diät sollte der Jahreszeit, dem Klima, in welchem wir leben und unserer Beschäftigung entsprechen.

    Manche Speisen, die zu einer Jahreszeit oder in einem Klima passend sind, sind dies nicht für andere. So sind verschiedene Speisen für Personen in verschiedenen Beschäftigungen am geeignetsten.

Oft ist eine Nahrung, die von solchen, die schwere körperliche Arbeit verrichten, mit Nutzen genossen werden kann, unbekömmlich für Personen mit sitzender Lebensweise oder starker geistiger Anstrengung. Gott hat uns eine reiche Abwechslung gesunder Nahrung gegeben und jeder sollte davon das wählen, was sich durch Erfahrung und gesundes Urteil für seine eignen Bedürfnisse am besten erwiesen hat.

Die Natur liefert reichlich Früchte, Nüsse und Getreide. Jahr für Jahr werden die Erzeugnisse aller Länder durch die vermehrten Verkehrswege immer allgemeiner verbreitet. Als Folge davon sind viele Nahrungsmittel, welche vor wenigen Jahren noch als kostspieliger Luxus angesehen wurden, nun als Nahrung für den täglichen Bedarf für alle erreichbar. Dies ist besonders mit getrockneten und eingemachten Früchten der Fall. Nüsse und Nußpräparate kommen sehr in Gebrauch, um die Stelle von Fleischspeisen einzunehmen. .

Mit Nüssen können Getreide, Früchte und einige Wurzeln verbunden werden, um eine gesunde und nahrhafte Speise herzustellen. Doch sollte man stets vorsichtig sein, verhältnismäßig nicht zu viel Nüsse zu gebrauchen. Solche, die schlimme Folgen von dem Genuß der Nußpräparate verspüren, können die Schwierigkeit durch Beachtung dieser Vorsicht entfernen. Man sollte auch daran denken, daß manche Nüsse nicht so gesund sind wie andere. Mandeln sind den Erdnüssen vorzuziehen, aber Erdnüsse in beschränkter Menge in Verbindung mit Getreide gebraucht, sind nahrhaft und verdaulich.

In den Fußspuren des großen Arztes, Seite 235

„Gesund kochen – leicht gemacht“

Man gebraucht gewöhnlich zu viel Zucker in den Speisen. Kuchen, süße Puddings, Pasteten, Gelees und Konserven tragen viel zur Unverdaulichkeit bei. Besonders schädlich sind die Kuchen und Puddings, in denen Milch, Eier und Zucker die Hauptbestandteile bilden.

    Der reichliche Gebrauch von Milch und Zucker zusammen sollte vermieden werden. Wenn Milch benutzt wird, sollte sie gründlich sterilisiert sein; mit dieser Vorsichtsmaßregel ist weniger Gefahr, Krankheiten zu übertragen.

Butter ist weniger schädlich, wenn man sie auf kaltem Brot ißt, als wenn man sie zum Kochen gebraucht; aber als Regel ist es besser, ohne dieselbe fertig zu werden. Strenger, scharfer Käse sollte nicht genossen werden.

Kärgliche, schlecht gekochte Nahrung verdirbt das Blut, indem sie die blutbildenden Organe schwächt. Sie zerrüttet das System und in Begleitung von erregten Nerven und schlechter Laune erzeugt sie Krankheit. Die Opfer schlechten Kochens zählen nach Tausenden und Zehntausenden. .

Über viele Gräber könnte man schreiben: „Starb an schlechtem Kochen“; „starb an einem mißhandelten Magen“. Es ist für diejenigen, die kochen, eine heilige Pflicht, zu lernen, gesunde Speisen herzustellen. Viele Seelen gehen infolge schlechter Kocherei verloren.

In den Fußspuren des großen Arztes, Seite 238

Gesund bleiben – 35 kleine Tipps

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